CareLit Fachartikel

Gendoping – aktuelle Möglichkeiten, Risiken und Präventionskonzepte

N. Pleger, K. Vitzthum, N. Schöffel, D. Quarcoo, S. Uibel, D. A. Groneberg · Sportverletzung · Sportschaden · 2011 · Heft 01 · S. 23-29

Dokument
921627
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
N. Pleger, K. Vitzthum, N. Schöffel, D. Quarcoo, S. Uibel, D. A. Groneberg
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 25
Seiten
23-29
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem Voranschreiten der Gentherapie wachsen die Ängste um den Missbrauch zu Dopingzwecken. Das durch die WADA definierte Gendoping grenzt sich streng von der Gentherapie ab. Man unterscheidet in vivo und ex vivo Methoden, um in verschiedene Phasen der Genexpression im Organismus Manipulationen durchführen zu können, als effizienteste werden virale Vektoren angesehen. Wichtigste Ansatzpunkte der Forschung sind IGF-1, PPARδ, MSTN und EPO, deren Potenzial teilweise in Tierversuchen zu signifikanten Leistungsverbesserungen führte. Mögliche Risiken für den menschlichen Anwender liegen in heftigen I…

Schlagworte

Gendoping Gentherapie Sport Dopingprävention Dopingkontrollen gene doping sports gene therapy doping prevention doping control Sportverletzung · Sportschaden