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Pseudo-Conn-Syndrom mit hypokaliämischer Lähmung bei Lakritzabusus und Diuretikatherapie

M. Lunow, B. Adam, G. Seidel · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 01 · S. 46-50

Dokument
921628
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Lunow, B. Adam, G. Seidel
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
46-50
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Krankheitsbild der dyskaliämischen Lähmungen ist durch einzelne oder rezidivierende Episoden von schlaffen, proximal betonten Paresen der Muskulatur gekennzeichnet, die Minuten bis Tage andauern und sich spontan zurückbilden können. Ätiologisch können primäre (familiäre) Formen von sekundären Formen z. B. bei Erkrankungen der Schilddrüse, der Niere oder des Magen-Darm-Traktes unterschieden werden. Pathophysiologisch liegt bei den familiären Fällen eine Kanalmutation zugrunde. Bei allen Formen können während der Attacken veränderte Kaliumspiegel im Blut nachgewiesen werden. Eine genaue Anamnes…

Schlagworte

dyskaliämische Lähmung Kanalmutation Pseudo-Conn-Syndrom Lakritz hypo/hyperkalemic periodic paralysis channelopathy pseudo-Conn’s syndrome licorice Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie