CareLit Fachartikel

Das Tonband hat ausgedientEinsatzszenarien von Digitalem Diktat und Spracherkennung im Krankenhaus

Zscheile, F. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2006 · Heft 5 · S. 22 bis 23

Dokument
92164
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Zscheile, F.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 75
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

In 20 Stunden kann man so manches Leben retten - dies ist die Zeit, die im Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) täglich mehr in der Ambulanz und anderen Abteilungen zur Verfügung steht. Denn das Haus setzt seit 2002 eine digitale Diktatsoftware ein. Mitarbeiter, die bislang mit dem Abtippen von Diktat-Tonbändern beschäftigt waren, können sich nun um ihre eigentliche Aufgabe kümmern: für den Patienten da sein.

Schlagworte

KRANKENHAUS ARBEITSPLATZ MITARBEITER SOFTWARE TECHNOLOGIE PATIENT ZEIT CHIRURGEN DOKUMENTATION ÄRZTE BESCHLEUNIGUNG MOBILTELEFON ENTLASSUNGSBRIEFE SPRACHERKENNUNGS-SOFTWARE KARZINOM CHIRURGIE