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E-Health - und wo bleibt der Patient? Die Vorteile liegen auf der Hand -doch sie werden zu wenig kommuniziert

Reif, M. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2006 · Heft 5 · S. 374 bis 376

Dokument
92172
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Reif, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 75
Seiten
374 bis 376
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

An der deutschen E-Health-Front wird an vielen Stellen gekämpft. Nun ist das Bestreben von Politik und Kostenträgern, Einzelprojekt und Modellversuche zu praktikablen Angeboten für die breite Masse zusammenzuführen. So soll z. B. Telemonitoring dazu beitragen, chronisch Kranke besser zu versorgen. Telemedizin könnte zum Rettungsanker werden, wo Ärzte schon in der Fläche fehlen. Durch Telekonsultationen und externe Befundung können Diagnosen sicherer und kostengünstiger erbracht werden. Die elektronische Gesundheitskarte soll nun endlich Patientendaten zusammenführen und schnelle verfügbar machen. Im Zentrum all…

Schlagworte

KOMMUNIKATION PATIENT ENTWICKLUNG KOSTEN MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE TELEMEDIZIN PATIENTEN RISIKO GESUNDHEITSZUSTAND HAND POLITIK ÄRZTE THERAPIE DEUTSCHLAND DOKUMENTATION TECHNOLOGIE