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Aktueller Stellenwert von Erlotinib und Gefitinib in der palliativen Therapie des NSCLC – welche Bedeutung hat der EGF-R-Mutationsstatus?

W. M. Brückl, G. H. Wiest, J. H. Ficker · Pneumologie · 2010 · Heft 12 · S. 727-735

Dokument
921757
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
W. M. Brückl, G. H. Wiest, J. H. Ficker
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
727-735
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prognose des metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) ist trotz intensiver Forschung und ungezählter Chemotherapiestudien nach wie vor sehr schlecht, sodass zunehmend auch Therapieformen mit innovativen Wirkmechanismen eingesetzt werden. Mit Erlotinib und Gefitinib sind zwei Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) zugelassen, die gezielt gegen den EGF-Rezeptor (EGF-R) gerichtet sind. Aktivierende Mutationen in der Tyrosinkinase-Domäne führen zu einer besseren Wirksamkeit der Substanzen. Welche klinische Bedeutung hat daher die EGF-R-Mutationsbestimmung im Tumor? Wie ist der Stellenwe…

Schlagworte

Pneumologie