CareLit Fachartikel
TopmedizinTrotz Unterfinanzierung müsste die Behandlung Schwerstverletzter noch stärker zentralisiert werden?
Schwing, C. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2006 · Heft 5 · S. 402 bis 404
Dokument
92177
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die gute Nachricht: Die Vergütungslücke für einen Polytraumapatienten wurde deutlich verringert; die DRGs passen sich an. Die schlechte Nachricht: Würde heute das DRG-Vergütungssystem scharf gestellt werden, müssten 600 Krankenhäuser jeden der jährlich 35000 Schwerstvertetzten mit 3500 Euro subventionieren. Lernt das lernende DRG-System zu langsam? - fragten sich Experten, die sich in Hannover auf dem 3. Symposium Orthopädie und Unfallchirurgie im Zeitalter der DRGs 2006 trafen.
Schlagworte
VERGUETUNG
KRANKENHÄUSER
MEDIZIN
PATIENTEN
INDUSTRIE
ÜBERLEBEN
BETTEN
LEISTUNG
DEUTSCHLAND
ESSEN
THERAPIE
ARBEIT
LÖSUNGEN
ZEIT
SCHÄDELHIRNTRAUMA
MENSCHEN