CareLit Fachartikel

Die Wiener Schule der Homöopathie

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2011 · Heft 02 · S. 86-94

Dokument
921823
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 55
Seiten
86-94
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wiener Schule der Homöopathie nach Mathias Dorcsi stellt als Medizin der Person eine synthetisch-phänomenologische Methode zur Arzneimittelfindung dar. Wesentliche Aspekte sind Konstitution und Diathese des Patienten sowie Bewährte Indikation und vollständiges Lokalsymptom. Die Wiener Schule ist lehr- und lernbar und besonders geeignet für eine Integration in die moderne Medizin. Dargestellt wird die Entwicklung in Österreich bis 1989 und seither in München. Die praktische Anwendung wird durch die über 20 Jahre währende Behandlung eines komplex kranken Säuglings verdeutlicht, u. a. mit Plumbu…

Schlagworte

Wiener Schule Konstitution Integration Kinderarztpraxis Epigenetik Vienna school of Homeopathy constitution paediatrics epigenetics Zeitschrift für Klassische Homöopathie