Die Wiener Schule der Homöopathie
N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2011 · Heft 02 · S. 86-94
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Wiener Schule der Homöopathie nach Mathias Dorcsi stellt als Medizin der Person eine synthetisch-phänomenologische Methode zur Arzneimittelfindung dar. Wesentliche Aspekte sind Konstitution und Diathese des Patienten sowie Bewährte Indikation und vollständiges Lokalsymptom. Die Wiener Schule ist lehr- und lernbar und besonders geeignet für eine Integration in die moderne Medizin. Dargestellt wird die Entwicklung in Österreich bis 1989 und seither in München. Die praktische Anwendung wird durch die über 20 Jahre währende Behandlung eines komplex kranken Säuglings verdeutlicht, u. a. mit Plumbu…