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Die „eugenische Kur” – ein Vermächtnis Hahnemanns? Neue Gesichtspunkte durch den Fund der verloren geglaubten „zweiten Handschrift”
Karl Kreikenbaum, Dagmar Radke · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2010 · Heft 03 · S. 132-139
Dokument
921832
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hahnemanns Vorschlag, in der Schwangerschaft eine „gelinde antipsorische Cur” zum Nutzen von Mutter und Kind durchzuführen, galt lange Zeit als fragwürdig, zum einen wegen des prophylaktischen Charakters dieser Maßnahme, zum anderen wegen der wenig gesicherten Quellenlage der Überlieferung. Ein neu entdecktes Manuskript bestätigt die Authentizität von Haehls Ergänzung und damit die Echtheit von Hahnemanns Vorschlag.
Schlagworte
Psora-Theorie
antipsorische Kur
Schwangerschaft
Geburt
Wochenbett
homöopathische Prophylaxe
Organon
Psora-theory
antipsoric treatment
pregnancy
parturition
prophylaxis by homoeopathy
Zeitschrift für Klassische Homöopathie