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Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs)

Dana Seidlová-Wuttke · Zeitschrift für Phytotherapie · 2010 · Heft 06 · S. 282-284

Dokument
921913
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
Dana Seidlová-Wuttke
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 31
Seiten
282-284
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs) haben organselektive östrogene und östrogen-antagonstische Effekte. Die klinisch am häufigsten verwendeten SERMs sind Tamoxifen und Raloxifen, die beide an der Brustdrüse und (leider auch) im Hypothalamus östrogen-antagonistisch wirken. Prophylaktisch eingenommen, hemmen beide Substanzen die Entwicklung von Mammakarzinomen und einer Osteoporose. Da sie auch im Hypothalamus antagonistische Wirkungen haben, steigern sie klimakterische Beschwerden. Ihre östrogen-agonistischen Wirkungen im Uterus sind ebenfalls negativ zu werten. Phytoöstrogen (Isoflavon…

Schlagworte

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