CareLit Fachartikel

Können Leistungsverlagerungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Sektor in der Morbiditätsbezogenen Gesamtvergütung quantifiziert werden?

D Thomas, E Swart, B Vogt, B Robra · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
922114
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
D Thomas, E Swart, B Vogt, B Robra
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Die sog. Morbiditätsbezogene Gesamtvergütung vertragsärztlicher Leistungen hat u.a. Änderungen des Umfangs vertragsärztlicher Leistungen auf Grund von Verlagerungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Sektor zu berücksichtigen (§87a Abs.4 Nr.3 SGB V). Ziel eines Gutachtens war es, das Verlagerungsproblem konzeptionell zu strukturieren sowie Datenquellen und Modelle für eine Schätzung des Verlagerungseffektes zu prüfen. Material und Methoden: Recherchen zur Definition primärer und sekundärer Verlagerungseffekte, zur sektorübergreifenden Nutzbarkeit von unterschiedlich gegliederten Routinedate…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen