CareLit Fachartikel

Behandlungsbegrenzung auf der Intensivstation -Medizinische und ethische Aspekte

Schmidt, K.; Sold, M. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2005 · Heft 9 · S. 129 bis 131

Dokument
92214
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Schmidt, K.; Sold, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 1
Seiten
129 bis 131
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren erklären die drei ethischen und rechtlichen Grundpfeiler, die bei der Behandlung von Patienten gelten, die sich im Krankenhaus nicht in einer Notfallsituation befinden. Auf einer Intensivstation ist die Entscheidungsfindung für die Ärzte oft dadurch gekennzeichnet, dass der Patient bewusstlos bzw. nicht ansprechbar ist. Hier kann das Thema aktive und passive Sterbehilfe akut werden. Am schwierigsten zu beurteilen sind Fälle, in denen der Patient zwar schwer krank ist, jedoch noch nicht im Sterben liegt und seine Wille für diese Situation unklar ist.

Schlagworte

PATIENT STERBEHILFE LEBEN RECHT KRANKENHAUS STERBEN Betreuungsmanagement Heidelberg