CareLit Fachartikel
Autonomie am LebensendeDie Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag
Klie, T.; Lipp, J. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2005 · Heft 9 · S. 132 bis 135
Dokument
92215
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im klinischen Alltag zeigt sich, dass bei Entscheidungen am Lebensende mit dem Patienten oder auch mit den Angehörigen oder gesetzlichen Vertretern gar nicht gesprochen wird. Die hier vorgestellten empirischen Ergebnisse über die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag machen deutlich, welche Bedeutung die aktive Einschaltung von gesetzlichen Betreuern haben kann und sollte.
Schlagworte
DOKUMENTATION
ENTSCHEIDUNG
STERBEN
KOMMUNIKATION
STERBEBEGLEITUNG
Betreuungsmanagement
Heidelberg