CareLit Fachartikel

Autonomie am LebensendeDie Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag

Klie, T.; Lipp, J. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2005 · Heft 9 · S. 132 bis 135

Dokument
92215
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Klie, T.; Lipp, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 1
Seiten
132 bis 135
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Im klinischen Alltag zeigt sich, dass bei Entscheidungen am Lebensende mit dem Patienten oder auch mit den Angehörigen oder gesetzlichen Vertretern gar nicht gesprochen wird. Die hier vorgestellten empirischen Ergebnisse über die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag machen deutlich, welche Bedeutung die aktive Einschaltung von gesetzlichen Betreuern haben kann und sollte.

Schlagworte

DOKUMENTATION ENTSCHEIDUNG STERBEN KOMMUNIKATION STERBEBEGLEITUNG Betreuungsmanagement Heidelberg