CareLit Fachartikel

Kann eine standardisierte Bewegungstherapie eine Operation bei Schulterimpingementsyndrom Grad II ersetzen?

G Vacariu, C Stark, U Benda, C Wurnig · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2010 · Heft 10

Dokument
922212
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
G Vacariu, C Stark, U Benda, C Wurnig
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-10-06 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Frage: Das Impingementsyndrom wird bei anhaltenden Beschwerden durch eine operative subacromiale Dekompression behandelt. Untersucht werden soll, ob ein gezieltes Bewegungstherapieprogramm Patienten, die bereits für eine OP vorgemerkt sind, so beschwerdefrei machen kann, dass die OP nicht erforderlich wird. Methode: Patienten mit Impingementsyndrom Grad II auf der Vormerkliste zu einer subacromialen Dekompression (ca. 1J vor OP) wurden gefragt, ob sie an einem standardisierten Bewegungstherapieprogramm teilnehmen wollen (n=114). Einschlusskriterien: Alter 18–75J, keine Vor-OP an der Schulter, bereits konsumierte…

Schlagworte

Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin