CareLit Fachartikel

Therapiekontrolle der Insektengifthyposensibilisierung

W. Aust, G. Wichmann, A. Dietz · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 12 · S. 725-728

Dokument
922233
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Aust, G. Wichmann, A. Dietz
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 89
Seiten
725-728
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Allergische Reaktionen nach Insektenstichen werden in Deutschland hauptsächlich durch Honigbienen (APIS MELLIFERA) oder bestimmte Faltenwespen (z. B. VESPULA VULGARIS, VESPULA GERMANICA) verursacht. Die Therapieerfolge durch eine spezifische Immuntherapie sind hoch, trotzdem ist mit Therapieversagern zu rechnen. Im Hinblick auf die vitale Bedrohung, die von Insektengiftallergien ausgeht, müssen gerade Therapieversager in einem frühen Therapiestadium identifiziert und die Therapiedosis für eine erfolgreiche Behandlung angepasst werden. Prick-Test und aktuelle in-vitro Verfahren lassen bisher keine…

Schlagworte

Insektengiftallergie Stichprovokation Therapiekontrolle hymenoptera venom allergy insect sting test treatment efficacy Pädiatrische Praxis