CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der ICF für das deutsche Gesundheits- und Sozialsystem

M. F. Schuntermann · Suchttherapie · 2011 · Heft 01 · S. 8-13

Dokument
922313
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
M. F. Schuntermann
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
8-13
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ICF als bio-psycho-soziales Modell der WHO ergänzt das bio-medizinische Modell der ICD. Das SGB IX basiert auf der ICF, alle Leitlinien und allgemeinen Empfehlungen für die Rehabilitation sind an der ICF orientiert. Kernbegriff ist die Funktionsfähigkeit. Zentrales Ziel ist die Teilhabe (Partizipation) des Individuums. Ein funktionales Problem (Behinderung) resultiert aus der negativen Wechselwirkung zwischen dem Gesundheitsproblem der Person und ihrem Kontext. Konzept, Struktur, Philosophie und Mängel der ICF werden dargestellt und diskutiert.

Schlagworte

ICF funktionale Gesundheit Kontextfaktoren Teilhabe Rehabilitation Behinderung functional health contextual factors participation disability Suchttherapie