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Ambrisentantherapie verbessert die Belastbarkeit bei portopulmonaler Hypertonie

M Halank, L Knudsen, HJ Seyfarth, R Ewert, B Wiedemann, M Kolditz, G Höffken, MM Hoeper · Pneumologie · 2011 · Heft 03

Dokument
922444
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Halank, L Knudsen, HJ Seyfarth, R Ewert, B Wiedemann, M Kolditz, G Höffken, MM Hoeper
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Ambrisentan führt, wie Studien belegen, bei Patienten (Pat.) mit verschiedenen Formen der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) zu einer langfristigen Verbesserung der Belastbarkeit. Bei diesen Studien waren Patienten mit einer portopulmonalen Hypertonie (POPH) ausgeschlossen. Methoden: Wir verfolgten retrospektiv den Verlauf von POPH-Pat. in 3 Kliniken, bei denen eine Ambrisentantherapie und Belastungsuntersuchungen vor und nach Therapiebeginn durchgeführt wurden. Ergebnisse: 14 Pat. (CHILD A, n=12; CHILD B, n=2) mit einem pulmonalarteriellem Mitteldruck von 45mmHg, einem Herzminutenvolumen von 4,6…

Schlagworte

Pneumologie