Ambrisentantherapie verbessert die Belastbarkeit bei portopulmonaler Hypertonie
M Halank, L Knudsen, HJ Seyfarth, R Ewert, B Wiedemann, M Kolditz, G Höffken, MM Hoeper · Pneumologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Ambrisentan führt, wie Studien belegen, bei Patienten (Pat.) mit verschiedenen Formen der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) zu einer langfristigen Verbesserung der Belastbarkeit. Bei diesen Studien waren Patienten mit einer portopulmonalen Hypertonie (POPH) ausgeschlossen. Methoden: Wir verfolgten retrospektiv den Verlauf von POPH-Pat. in 3 Kliniken, bei denen eine Ambrisentantherapie und Belastungsuntersuchungen vor und nach Therapiebeginn durchgeführt wurden. Ergebnisse: 14 Pat. (CHILD A, n=12; CHILD B, n=2) mit einem pulmonalarteriellem Mitteldruck von 45mmHg, einem Herzminutenvolumen von 4,6…