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Behandlung tumorbedingter Fatigue durch Methylphenidat: Kasuistik eines positiven Behandlungsverlaufes

S Lampen-Imkamp, W Dillo, B Humbert · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
922472
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
S Lampen-Imkamp, W Dillo, B Humbert
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Eine häufige Begleiterscheinungen bei Krebserkrankungen ist die Fatigue. Fatigue äußert sich durch Erschöpftheit, die sich sowohl körperlich als auch geist-seelisch auswirken kann. Eine amerikanische Untersuchung konnte zeigen, dass die Behandlung mit Methylphenidat (MPD) zu einer Verbesserung der Erschöpfungssymptome führt. MPD gehört zur Gruppe der Amphetamintyp-Stimulanzien. MPD verbessert die Transmission des Katecholaminstoffwechsels, durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Norepinephrin in das präsynaptische Neuron und erhöht die Ausschüttung in den synaptischen Spalt. Wir berichten die Kasuistik…

Schlagworte

Tumor Fatigue Methylphenidat Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie