Zerebraler Morbus Whipple: Welche Diagnostik ist sinnvoll?
A. Diels, S. Pfeifenbring, C. Eggers, N. Galldiks, G. R. Fink, L. Burghaus · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 05 · S. 298-303
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zum diagnostischen Vorgehen beim Verdacht auf eine zerebrale Beteiligung im Rahmen eines Morbus Whipple gehören bildgebende Verfahren und eine Liquoruntersuchung mit einer PCR auf Tropheryma whipplei. Die Symptome einer zerebralen Manifestation sind oft unspezifisch, weshalb die extrazerebralen Symptome und die diesbezügliche Diagnostik wegweisend sein können. Die vorliegende Kasuistik schildert den Krankheitsverlauf zweier Patienten, bei denen weder endoskopisch noch im Liquor ein Erregernachweis gelang und erst durch eine zerebrale Biopsie die Verdachtsdiagnose gestellt und eine spezifische The…