CareLit Fachartikel

„Chronische zerebrospinale venöse Insuffizienz” bei Multipler Sklerose – Ist die Multiple Sklerose eine Erkrankung des zerebrospinalen venösen Abflusssystems?

M. P. Wattjes, F. Doepp, M. Bendszus, J. Fiehler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 06 · S. 523-530

Dokument
922525
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. P. Wattjes, F. Doepp, M. Bendszus, J. Fiehler
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 183
Seiten
523-530
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das pathogenetische Konzept der Multiplen Sklerose (MS) beruht auf einer multifaktorellen autoimmunen Entzündungsreaktion. Seit Kurzem wird vor allem durch die Arbeitsgruppe um Paolo Zamboni postuliert, dass eine chronische Behinderung des venösen Blutflusses aus dem zentralen Nervensystem (ZNS) die wesentliche Ursache der MS sei. Dies hat den Begriff der „chronischen zerebrospinalen venösen Insuffizienz” (chronic cerebrospinal venous insufficiency, CCSVI) bei MS geprägt. Das Konzept der „CCSVI” basiert auf duplexsonografischen Untersuchungen, die zeigten, dass eine Behinderung des venösen Blutfl…

Schlagworte

brain CNS head/neck ultrasound color Doppler MR imaging inflammation RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…