CareLit Fachartikel

Angeborene und erworbene Solitärniere–unterschiedliches Risikoprofil?

R König, U John, B Gruhn, E Wühl, T Lehmann, G Rönnefahrt, M Pohl, JF Beck · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
922543
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R König, U John, B Gruhn, E Wühl, T Lehmann, G Rönnefahrt, M Pohl, JF Beck
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Problem: Das Vorliegen einer Solitärniere (SN) ist assoziiert mit pathophysiologischen Mechanismen der Hyperperfusion, die zu Glomerulosklerose und tubulointestinaler Fibrose führen und mit dem Auftreten einer Hypertonie und Proteinurie die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) begünstigen. Der Einfluss der zugrundeliegenden Ätiologie von SN (angeboren vs. erworben) und Risikofaktoren sind nur unzureichend charakterisiert. Ziel der Untersuchung war die Analyse prognoseweisender Faktoren. Patienten und Methoden: 139 Kinder im medianen Alter von 4 Jahren (0–27) wurden unterteilt in: Gr.1: Wilms-Tumo…

Schlagworte

Einzelniere Hypertonie Proteinurie kongenitale Anomalie Klinische Pädiatrie