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MRSA-TRÄGER MÜSSEN ISOLIERT WERDEN

KIPP, F. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 1 · S. 38 bis 41

Dokument
92274
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
KIPP, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Bei einer aktuellen MRSA-Prävalenz von 20,7% und einer Besorgnis erregenden Dynamik ihres Anstiegs müssen jetzt auf jeder Ebene Maßnahmen ergriffen werden, um gerade vor dem Hintergrund knapper werdender finanzieller Ressourcen in unserem Gesundheitssystem nicht in eine Situation zu gelangen, in der es kaum noch möglich ist, die MRSA-Problematik zu kontrollieren. Dass es möglich ist, die MRSA--Prävalenz deutlich zu vermindern, zeigen Erfahrungen aus den Niederlanden und einigen skandinavischen Ländern. Durch die Im plementie-rung rigoroser krankenhaushygienischer Maßnahmen, wie das routinemäßige Screening von Ri…

Schlagworte

MRSA ISOLIERUNG ERREGER SCREENING ANTIBIOTIKA KRANKENHAUS AINS STAPHYLOCOCCUS TEICOPLANIN STAUB HAUT SCHLEIMHAUT MENSCHEN EXTREMITÄTEN BEVÖLKERUNG KATHETER