Extrakorporale Photopherese bei solider Organtransplantation (Lungentransplantation)
Susanne Achenbach, Holger Hackstein · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 04 · S. 200-203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie extrakorporale Photopherese (ECP) ist eine Behandlungsmethode, die bei Patienten mit T-Zell-vermittelten Erkrankungen wie der Graft-versus-Host-Disease (GVHD) seit Jahren erfolgreich klinisch angewandt wird. Unter den Patienten nach soliden Organtransplantationen zeigen lungentransplantierte Patienten bei supportivem Einsatz der ECP-Therapie auch ein gutes klinisches Ansprechen bei Vorliegen einer Bronchiolitis obliterans als Hinweis auf eine chronische Abstoßungsreaktion (Nachweis eines stabilen forcierten exspiratorischen Einsekundenvolumens [FEV1]). Studien zeigen, dass sich durch den thera…