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Extrakorporale Photopherese bei solider Organtransplantation (Lungentransplantation)

Susanne Achenbach, Holger Hackstein · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 04 · S. 200-203

Dokument
923269
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Susanne Achenbach, Holger Hackstein
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
200-203
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie extrakorporale Photopherese (ECP) ist eine Behandlungsmethode, die bei Patienten mit T-Zell-vermittelten Erkrankungen wie der Graft-versus-Host-Disease (GVHD) seit Jahren erfolgreich klinisch angewandt wird. Unter den Patienten nach soliden Organtransplantationen zeigen lungentransplantierte Patienten bei supportivem Einsatz der ECP-Therapie auch ein gutes klinisches Ansprechen bei Vorliegen einer Bronchiolitis obliterans als Hinweis auf eine chronische Abstoßungsreaktion (Nachweis eines stabilen forcierten exspiratorischen Einsekundenvolumens [FEV1]). Studien zeigen, dass sich durch den thera…

Schlagworte

Lungenabstoßung Photopherese Bronchiolitis-obliterans-Syndrom antikörpervermittelte Abstoßung Lungentransplantation lung rejection photopheresis bronchiolitis obliterans syndrome antibody-mediated rejection lung transplantation Transfusionsmedizin