CareLit Fachartikel

Stellenwert der DXA und des qCT in der Osteoporosediagnostik

Amir Zolal, Kersten Große, Tobias Mißbach, Jörg Silbermann, Ludwig Schütz, Matthias Kirsch · Die Wirbelsäule · 2024 · Heft 04 · S. 220-227

Dokument
923280
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
Amir Zolal, Kersten Große, Tobias Mißbach, Jörg Silbermann, Ludwig Schütz, Matthias Kirsch
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 08
Seiten
220-227
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die bildgebende Osteoporosediagnostik ist entscheidend für die frühzeitige Erkennung und Behandlung der Krankheit. Aktuell gilt die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA) als Goldstandard und wird in den deutschen Leitlinien empfohlen. Die DXA hat sich aus einer Reihe diagnostischer Verfahren entwickelt und zeichnet sich durch gut dokumentierte Risikostratifizierung für osteoporotische Frakturen aus. Parallel dazu gewinnt die quantitative Computertomographie (qCT) an Bedeutung, insbesondere für präoperative Diagnostik bei wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen. Die DXA-Methode hat jedoch einige Einschr…

Schlagworte

Osteoporosediagnostik Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA) quantitative Computertomographie (qCT) osteoporosis diagnosis dual-energy X-ray absorptiometry (DXA) quantitative computed tomography (qCT) Die Wirbelsäule