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Schweres Los: Komplexe posttraumatische Belastungsstörung psychodynamisch behandeln

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2024 · Heft 04 · S. 10

Dokument
923318
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 25
Seiten
10
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung (K-PTBS) kann sich bei Überlebenden von langanhaltender, wiederholter oder multipler traumatischer Belastung einstellen. Dabei kommt es zusätzlich zu den PTBS-Symptomen zu Störungen der Selbstorganisation. Betroffene haben ein negatives Selbstkonzept, erhebliche Beziehungsschwierigkeiten und Probleme bei der Affektregulation. Eine psychodynamisch orientierte Rehabilitation verspricht nun Besserung.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog