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DAS PRO ALTER-EXPERTENINTERVIEW: NUR EIN MITEINANDER VON ÄRZTEN UND PFLEGENDEN KANN MENSCHEN MIT KONTINENZPROBLEMEN EFFEKTIV HELFEN

Pro Alter, Köln · 2006 · Heft 6 · S. 8 bis 15

Dokument
92340
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
8 bis 15
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Für viele Menschen, die Kontinenzprobleme haben, ist oft der Arzt ein erster möglicher Ansprechpartner, um über dieses unangenehme Thema zu reden. Bei der korrekten Diagnose und der erfolgversprechenden Behandlung einer Harninkontinenz sind die Ärzte bei hilfebedürftigen Patienten in der Regel aber auch auf die Mitarbeit der pflegenden Personen angewiesen. Harald Raabe hat den Internisten und Geriater Dr. Mathias Pfisterer zu dem Problemfeld der Harninkontinenz sowie dem neuen Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege befragt.

Schlagworte

URIN INKONTINENZ ALTER PROBLEM HARNINKONTINENZ SANITAERBEREICH THERAPIE EXPERTENSTANDARD MENSCHEN ÄRZTE PATIENTEN PERSONEN GERIATER GERIATRIE STUHLINKONTINENZ ES