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Veto-Recht für Krankenkassen bei der Begründung eines Pflichtversicherungsverhältnisses durch Bezieher/-innen von Arbeitslosengeld II?Anmerkungen zum Beschluss des SG Dortmund vom…

Hammel, M. · ZFSH/SGB, Starnberg · 2006 · Heft 6 · S. 328 bis 337

Dokument
92347
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Hammel, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
328 bis 337
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Entscheidung des Sozialgerichts Dortmund vom 19.10.2005 liegt ein Problem zugrunde, das sich seit dem In-Kraft-Treten des Vierten Gesetzes über moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt immer wieder aktualisiert und dem Willen der derzeit auf Bundesebene bestehenden Regierungskoalition gemäß vom Gesetzgeber demnächst aufgegriffen werden soll, nämlich das der Mitbestimmung von Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung bei der Begründung eines Pflichtversicherungsverhältnisses durch Empfänger/-innen von Arbeitslosengeld II.

Schlagworte

GESETZ KRANKENKASSE ENTSCHEIDUNG ZEIT LEISTUNG KRANKENVERSICHERUNG RECHT VERSICHERUNG ARBEIT VERSICHERUNGSSCHUTZ BUNDESREGIERUNG KRANKENBEHANDLUNG MENSCHEN HÖHE PERSONEN HÄRTE