CareLit Fachartikel

Berechnung des InvestitionszuschussesErlös aus Leistungen der häuslichen Pflegehilfe; Förderung der Investitionen ambulanter Pflegedienste durch Kommunen

ZFSH/SGB, Starnberg · 2006 · Heft 6 · S. 359 bis 363

Dokument
92348
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 45
Seiten
359 bis 363
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Regelungen in den Förderrichtlinien einer Gemeinde, nach der bei der Berechnung von Investitionszuschüssen für Pflegeeinrichtungen nur die Kräfte berücksichtigt werden, die der gesetzlichen Sozialversicherung unterliegen, sind mit § 31 Abs. 5 S. 1 AVPflegeVG nicht vereinbar. Der in dieser Vorschrift verwendete Begriff der rechnerischen Vollxeitkraft lässt keine Beschränkung auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und einen damit einhergehenden Ausschluss der geringfügig Beschäftigten zu. Vielmehr stellt er einen Rechnungsfaktor dar, der auf die Summe der Arbeitsstunden aller Beschäftigten abstellt, di…

Schlagworte

GERINGFUEGIG BESCHAEFTIGTE KIND SCHREIBEN INVESTITIONEN REGIERUNG LEISTUNG BERATUNG BEVÖLKERUNG HÖHE PFLEGEPERSONEN PERSONALWECHSEL BEURTEILUNG TOD ZFSH/SGB Starnberg