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Höhere arterielle Gefäßsteifigkeit assoziiert mit Entstehung eines Glaukoms

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2024 · Heft 11 · S. 1197-1198

Dokument
923631
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 11 / 2024
Jahrgang 241
Seiten
1197-1198
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Ein Glaukom bleibt häufig lange Zeit unbemerkt, da die Betroffenen anfangs keine Symptome zeigen, manifestiert sich dann mit nachlassender Sehkraft. Das Sehvermögen kann nicht wiedererlangt, bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung aber oft erhalten werden. Die Entstehung eines Glaukoms hat viele Ursachen. Die vaskuläre Theorie etwa postuliert, dass das Glaukom zumindest teilweise auf eine Schädigung des Sehnervs zurückzuführen ist, die durch einen niedrigen oder schwankenden Blutfluss im Auge verursacht wird. Eine aktuelle Studie aus Neuseeland unterstützt nun diese Annahme.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde