CareLit Fachartikel

Der stille Abschied: Tarifausstieg im KrankenhausWas Krankenhäuser bei der Auslagerung von Mitarbeitern in Servicegesellschaften beachten sollten

Thölking, P. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2006 · Heft 5 · S. 270 bis 272

Dokument
92366
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Thölking, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 23
Seiten
270 bis 272
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Um Einsparungen und eine höhere Flexibilität zu erzielen, werden in Krankenhäusern zunehmend Dienstverhältnisse ausgelagert. Die positiven Effekte werden vor allem erreicht, weil Tarife angewandt werden, die im Vergleich zu den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR) oder zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (7VÖD) arbeitgebergünstiger sind. Insbesondere durch die Nutzung des Zeit-arbeitstarifes eröffnen sich hier erhebliche Potenziale für Kostenreduzierungen. Der Artikel zeigt Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der Pflege auf.

Schlagworte

MITARBEITER KRANKENHAUS FLUKTUATION IT KOSTEN TARIFVERTRAG VERGLEICH KRANKENHÄUSER RISIKO ES VERTRÄGE EINKOMMEN SOFTWARE STATISTIK ARBEITSLEISTUNG führen und wirtschaften im Krankenhaus