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Liraglutid verbessert die Myokarddurchblutung, -energetik und Belastungstoleranz bei T2D

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2024 · Heft 06 · S. 419-420

Dokument
923683
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 06 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
419-420
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D) liegt eine subklinische LV-Dysfunktion vor, die auf eine Insulinresistenz, mikrovaskuläre Veränderungen und kardiale autonome Dysfunktion zurückzuführen ist. Trotz einer verbesserten Glykämiekontrolle bei Patienten mit T2D, die mit blutzuckersenkenden Mitteln behandelt wurden, gibt es außer SGLT2-Studien kaum Hinweise auf ein reduziertes Risiko einer Herzinsuffizienz. T2D ist durch Insulinresistenz (IR) und gestörte Insulinsekretion gekennzeichnet. Der Glukagon-ähnliche Peptid-1-Rezeptoragonist (GLP-1) Liraglutid fördert die Insulinsekretion, während Thiazolidindion-Pioglit…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie