CareLit Fachartikel
Unterschiedliche fetale Wachstumsverläufe bei IVF- und natürlich gezeugten Schwangerschaften
Magdalena Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 11 · S. 1009
Dokument
923699
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die In-vitro-Fertilisation (IVF) gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung. So werden in Schweden heute etwa 5 % aller Kinder durch IVF gezeugt. Fast die Hälfte aller Embryonentransfers erfolgt dabei mit kryokonservierten Embryonen. Daten deuten darauf hin, dass durch IVF entstandene Neugeborene ein höheres Risiko für SGA (Small for Gestational Age), LGA (Large for Gestational Age) sowie Makrosomien tragen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde