CareLit Fachartikel

Mammadiagnostik: kontrastverstärkte Mammografie vs. Magnetresonanztomografie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 11 · S. 1014

Dokument
923703
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 11 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
1014
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat die höchste Sensitivität hinsichtlich der Detektion kontrastmittelaufnehmender maligner Brusttumoren. Nachteile dieser Methode sind allerdings die hohen Kosten, die lange Untersuchungsdauer, die eingeschränkte Verfügbarkeit sowie MRT-Kontraindikationen. Eine kontrastverstärkte Mammografie löst diese Probleme. Gelingt die Charakterisierung von Brustveränderungen mit diesem Verfahren genauso präzise wie mittels MRT?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde