CareLit Fachartikel

Minimalinvasive Operationen: hohe Kosten durch nicht benutzte Einwegmaterialien

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 11 · S. 1009-1010

Dokument
923712
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 11 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
1009-1010
Erschienen: 2024-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bis zu einem Drittel der soliden Abfälle in Krankenhäusern entsteht im Operationssaal. Einen großen Anteil daran haben sterile Einwegmaterialien. Problematisch sind insbesondere geöffnete, aber im weiteren Operationsverlauf nicht benötigte Materialien: Sie werden nach dem Eingriff ungenutzt entsorgt. Welche Zusatzbelastungen entstehen auf diese Weise bei minimalinvasiven Eingriffen aufgrund benigner gynäkologischer Erkrankungen?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde