CareLit Fachartikel
Minimalinvasive Operationen: hohe Kosten durch nicht benutzte Einwegmaterialien
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 11 · S. 1009-1010
Dokument
923712
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu einem Drittel der soliden Abfälle in Krankenhäusern entsteht im Operationssaal. Einen großen Anteil daran haben sterile Einwegmaterialien. Problematisch sind insbesondere geöffnete, aber im weiteren Operationsverlauf nicht benötigte Materialien: Sie werden nach dem Eingriff ungenutzt entsorgt. Welche Zusatzbelastungen entstehen auf diese Weise bei minimalinvasiven Eingriffen aufgrund benigner gynäkologischer Erkrankungen?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde