CareLit Fachartikel
INTERVENTION – Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig
Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 12 · S. 1213-1214
Dokument
923872
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den europäischen Leitlinien wird empfohlen, Jodkontrastmittel (KM) vor der intravenösen Gabe immer anzuwärmen, um die Untersuchung für die Patienten angenehmer zu machen und das Risiko einer Extravasation zu senken. Die amerikanischen Leitlinien wiederrum empfehlen dies nur in bestimmten Fällen, beispielsweise ab einer KM-Konzentration von ≥370 mg/ml oder bei hohen Injektionsraten von mehr als 5 ml/s.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…