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Vitamin D – das Leistungshormon im Spitzensport

Uwe Gröber, Michael F. Holick · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2024 · Heft 03 · S. 4-11

Dokument
923884
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Uwe Gröber, Michael F. Holick
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 22
Seiten
4-11
Erschienen: 2024-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungVitamin D übt seine physiologischen Funktionen über die Aktivierung des Transkriptionsfaktors Vitamin-D-Rezeptor (VDR) aus, der u. a. in Muskel- und Knochenzellen und in Zellen des Immunsystems exprimiert wird. Im Spitzensport ist ein 25(OH)D-Spiegel von mind. 50 ng/ml anzustreben, um die positiven Wirkungen auf Muskelkraft und Ausdauer zu nutzen, Sportverletzungen sowie Infektionen vorzubeugen und die Regenerationsfähigkeit zu verbessern. Es bestehen Wechselwirkungen zwischen Vitamin D und Eisen, das neben dem Sauerstofftransport an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Energiestoffwechsel beteili…

Schlagworte

Vitamin D Leistungssport Vitamin-D-Rezeptor (VDR) Muskelfunktion nichtgenomische/genomische Effekte Eisen Kalzium Magnesium Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin