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Hämoptysen infolge Pulmonalvenenstenose und -verschluss nach Pulmonalvenen-Isolation bei Vorhofflimmern

S Braun, M Kolditz, M Halank, M Weise, I Platzek, P Sommer, G Höffken · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 13 · S. 626-630

Dokument
923978
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Braun, M Kolditz, M Halank, M Weise, I Platzek, P Sommer, G Höffken
Ausgabe
Heft 13 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
626-630
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND BEFUND: Eine 49-jährige Patientin litt seit 4 Monaten an rezidivierenden Hämoptysen. Trotz mehrerer auswärtiger Bronchoskopien und thorakaler Computertomographien konnte die Blutungsquelle nicht lokalisiert werden. Die histologische Untersuchung einer Verdichtung am linken unteren Lungenhilus hatte keinen Anhalt für eine Neoplasie ergeben. Zur Therapie von Vorhofflimmern war 8 Monate zuvor eine Pulmonalvenen-Isolation (Ablation) erfolgt. Initial sei die Patientin noch antikoaguliert gewesen, doch auch nach Beendigung der Antikoagulation persistierte die Symptomatik nicht. Mit Ausnahm…

Schlagworte

Hämoptysen erworbene Pulmonalvenenstenose Pulmonalvenen-Isolation Vorhofflimmern hemoptysis acquired pulmonary vein stenosis pulmonary vein ablation atrial fibrillation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift