L-Dihydroxyphenylserin in der Therapie des seltenen Pure autonomic failure
M. Knosalla, J. Weis, S. Isenmann, C.-A. Haensch · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 02 · S. 103-109
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Das PURE AUTONOMIC FAILURE (PAF) ist eine seltene Form eines chronischen generalisierten autonomen Versagens. Die neurogene orthostatische Hypotonie (OH) ist als Kernsymptom häufig erstes Zeichen dieser Erkrankung. Neben dem orthostatischen Blutdruckabfall durch eine sympathische Denervierung des Herz-Kreislaufsystems, findet sich auch eine Störung der Sudomotorik und der neuroendokrinen Regulation. Hierdurch lässt sich die gelegentlich schwierige Diagnosestellung dieser Erkrankung erzielen. Der Nachweis von Lewy-Körperchen in autonomen Ganglien spricht für eine Alpha-Synucleinopathie…