CareLit Fachartikel

Die N-terminal verkürzten p53-Isoformen Δ40p53 und Δ133p53 beeinflussen die Prognose bei Patientinnen mit fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinomen – eine prospektive Multizente…

G Hofstetter, A Berger, E Schuster, A Wolf, B Holzer, H Fiegl, C Marth, AG Zeimet, D Tong, R Zeillinger, N Concin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05

Dokument
924339
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Hofstetter, A Berger, E Schuster, A Wolf, B Holzer, H Fiegl, C Marth, AG Zeimet, D Tong, R Zeillinger, N Concin
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-05-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die klinische Bedeutung des p53-Mutationsstatus beim Ovarialkarzinom wird kontroversiell diskutiert. Ein Grund dafür liegt möglicherweise in der Heterogenität der untersuchten Patientenkollektive. Auch die fehlende Expressionsanalyse der N-terminal verkürzten p53-Isoformen Δ40p53 und Δ133p53 in den meisten Studien könnte dabei eine Rolle spielen. Ziel der vorliegenden prospektiven Multizenterstudie war es, die klinische Bedeutung des p53-Mutationsstatus und der p53-Isoformen bei Patientinnen mit fortgeschrittenen serösen Ovarialkarzinomen zu evaluieren. Methode: 182 Patientinnen mit fortgeschritte…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde