Evaluation von Serummarkern zur Verlaufsbeurteilung des Therapieansprechens bei Eosinophiler Ösophagitis
C Schlag, S Pfefferkorn, S Schulz, K Brockow, A von Werder, D Saur, RM Schmid, M Bajbouj · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Eosinophile Ösophagitis (EÖ) ist eine histopathologisch definierte, immunvermittelte, chronisch entzündliche Erkrankung des Ösophagus. Die Diagnose wird gestellt, wenn außer typischen ösophagealen Symptomen (z.B. Dysphagie) aus Ösophagusbiopsien mehr als 15 eosinophile Granulozyten pro hochauflösendes Gesichtsfeld (HPF) gezählt werden. Ein Therapieansprechen, z.B. durch topische Steroide, wird (neben der Symptomlinderung) über die Abnahme der eosinophilen Granulozyten pro HPF in der feingeweblichen Untersuchung definiert. In unserer prospektiven Studie werden die Serummarker „Eosinophiles kation…