Implikationen für Surveillance-Untersuchungen durch Prävalenzdaten des bayerischen Koloskopieregisters für fortgeschrittene Histologien
F Kolligs, A Crispin, A Munte, A Graser, U Mansmann, B Göke · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Mittels Kapselendoskopie (KE) und CT-Colonografie (CTC) können Neoplasien des Kolons identifiziert werden. Studien untersuchen den Einsatz von CTC und KE als Screeninginstrumente. Der Nutzen dieser Verfahren in der Kolonkarzinom- und Adenom-Nachsorge ist unklar. Ziele: Identifikation von Risikofaktoren für fortgeschrittene Neoplasien. Untersuchung der Zweckmäßigkeit bildgebender Verfahren für Surveillance. Methodik: Das Koloskopieregister der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern umfasst für 2006 bis 2008 insgesamt 802.966 ambulante Untersuchungen. Analysiert wurden 178.305 Screeningkoloskopien, 37.834…