CareLit Fachartikel

Freizeit- und Sportunfälle – Gips, Schienen und Orthesen

Ingo Flesch · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 04 · S. 244-248

Dokument
924612
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Ingo Flesch
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
244-248
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sinn und Zweck von immobilisierenden Hilfsmitteln wie Gipse, Schiene und Orthesen ist es, den verletzten oder erkrankten Körperabschnitt ruhigzustellen, da sonst unter Bewegung eine Heilung nicht zu erzielen ist. Die Ruhigstellung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig erfolgen. Zu lange Ruhigstellung führt zwangsläufig zu einer Atrophie der betroffenen Extremität. Neben absoluten Kontraindikationen bestehen auch relative Kontraindikationen.

Schlagworte

Immobilisation Gips Schiene Orthese Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung