Geburten und Kinder nach assistierter Fortpflanzungshilfe. Eine retrospektive Analyse unter besonderer Berücksichtigung von Mehrlingsschwangerschaften an der Universitätsklinik fü…
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 05 · S. 187-193
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Österreich hat keine Baby-take-home Rate nach assistierter Fortpflanzungshilfe (ART) und somit kein Qualitätsmanagement der Reproduktionsmedizin aus geburtshilflicher Sicht. Material und Methodik: Diese Studie rechnet Geburten und Kinder nach assistierter Fortpflanzungshilfe unter Berücksichtigung von Mehrlingsgeburten/-kindern auf der Basis der retrospektiv gewonnenen Daten der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (PMU/SALK) Salzburg für Gesamtösterreich hoch. Ergebnisse: Bei durchschnittlich 2 271/Jahr an der Universitätsklinik für Frauenheilkun…