CareLit Fachartikel

Wieviel Diagnostik braucht die Palliativmedizin?

B Alt-Epping, R Sürig, G Lindena, F Nauck, für die HOPE Kerndokumentationsgruppe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 45 · S. 2297-2301

Dokument
924650
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B Alt-Epping, R Sürig, G Lindena, F Nauck, für die HOPE Kerndokumentationsgruppe
Ausgabe
Heft 45 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
2297-2301
Erschienen: 2011-11-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei Patienten mit fortgeschrittenen Erkrankungen in der Palliativversorgung müssen beim Einsatz diagnostischer Maßnahmen physische, psychosoziale (und finanzielle) Belastungen besonders sorgfältig mit dem erhofften therapeutischen Nutzen abgewogen werden. Die Häufigkeit nicht-invasiver Diagnostik in der Palliativversorgung, die bevorzugten Methoden, Anwendungsprobleme und deren therapeutische Relevanz sind jedoch nicht bekannt. METHODIK: Die Hospiz- und Palliativerhebung HOPE 2007 erfasste die Anwendung mikrobiologischer und bildgebender Diagnostik bei Palliativpatienten in Deutschla…

Schlagworte

nichtinvasive Diagnostik Sonografie Therapieziele therapeutische Konsequenz non-invasive diagnostics ultrasound therapeutic aims therapeutic significance DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift