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Organerhaltende Resektion einer ausgeprägten Adenomyosis uteri der Fundushinterwand mit der laparoskopisch-modifizierten Osada-Technik

I Dehn, J Rohne, M Lanowska, K Krüger, G Niedobitek-Kreuter, AD Ebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 11

Dokument
924664
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Dehn, J Rohne, M Lanowska, K Krüger, G Niedobitek-Kreuter, AD Ebert
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-04 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die 33-jährige Patientin stellte sich mit primärer Sterilität, Hypermenorrhoe sowie heftiger Dysmenorrhoe vor. Anamnestisch waren erfolglose 3 IVF-Versuche bei Endometriosis genitalis extern in den USA bekannt. Vaginalsonografisch zeigte sich eine isolierte Fundushinterwandadenomyosis, während von der Uterusvorderwand ein subseröses Myom seinen Ursprung nahm. Nach ausführlicher Aufklärung erfolgte die Hysteroskopie mit Schleimhautbiopsie, wobei im Cavum uteri keine ausgeprägten Hinweise auf eine Adenomyosis (ADM) nachweisbar waren. Laparoskopisch wurde eine Endometriosis genitalis externa rASRM II. Grades komple…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde