Nicht-invasive Analyse der fetalen Herzfrequenzvariabilität
A Jank, C Schmieder, S Zaunseder, H Malberg, H Stepan · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Die Beurteilung der Kardiotokographie (CTG) ist mit einer hohen Inter- und Intraobservervarianz verbunden, was sich in einer geringen Spezifität zeigt. Methodisch erfährt das CTG seit Kurzem eine Weiterentwicklung durch die Nutzung abdominal aufgebrachter Elektroden. Neben der Darstellung der Herzfrequenz ist aufgrund der Verfügbarkeit leistungsfähiger Hardware und angepasster Algorithmen zur Extraktion des fetalen EKG (fEKG) heute die Bewertung der Herzratenvariabilität (HRV) möglich. Diese Schlag-zu-Schlag-Analyse bewies bei Erwachsenen einen prognostischen Wert bezüglich kardialer Risiken. Analog der be…