CareLit Fachartikel

Einfluss von definiertem Maskenleck auf Beatmungsdrücke und -volumina bei der simulierten Neugeborenenreanimation

JC Hartung, M Kelm, G Schmalisch, CC Röhr · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
924707
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
JC Hartung, M Kelm, G Schmalisch, CC Röhr
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Bei der Reanimation Neugeborener werden Beatmungsbeutel und T-Stück-Beatmungsgeräte eingesetzt [1]. Beim Positionieren der Beatmungsmaske entstehen häufig Lecks[2]. Über deren Auswirkungen auf die applizierten Beatmungsdrücke und -volumina ist noch wenig bekannt. Wir untersuchten dies in einer in-vitro Studie mittels einer etablierten Methode[3]. Methodik: Ein Lungenmodell (Compliance 0.7ml/kPa) wurde jeweils mit einem mechanisch angesteuerten Beatmungsbeutel (Mark IV Baby Resuscitator®, mit Ambu–10-PEEP Ventil, Ambu, Dänemark) und einem manuell betätigten T-Stück-Beatmungsgerät (Perivent®, Fisher & Paykel…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie