Knochenmineralmangel bei Frühgeborenen: Prävention mittels Urinmonitoring von Kalzium und Phosphat
N.N. · Klinische Pädiatrie · 2012 · Heft 02 · S. 80-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Ursächlich für den Knochenmineralmangel bei Frühgeborenen (KMMbF) ist eine mangelnde, gleichzeitige Verfügbarkeit von Kalzium (Ca) und Phosphat (P) bei rasch wachsendem Knochen. Methode: Literaturrecherche (PubMed) zur Prävention von KMMbF unter Berücksichtigung von Fallstricken des Therapiemonitorings durch Bestimmung von Ca und P im Urin. Ergebnisse: Intrauterine Einlagerungsraten von Ca und P können bei Frühgeborenen (FG) erzielt werden, wenn im Urin eine geringe Überschussversorgung mit Ca und P kontinuierlich nachgewiesen werden kann. Eine individuell gesteuerte Supplementierung…