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Knochenmineralmangel bei Frühgeborenen: Prävention mittels Urinmonitoring von Kalzium und Phosphat

N.N. · Klinische Pädiatrie · 2012 · Heft 02 · S. 80-87

Dokument
924723
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 224
Seiten
80-87
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Ursächlich für den Knochenmineralmangel bei Frühgeborenen (KMMbF) ist eine mangelnde, gleichzeitige Verfügbarkeit von Kalzium (Ca) und Phosphat (P) bei rasch wachsendem Knochen. Methode: Literaturrecherche (PubMed) zur Prävention von KMMbF unter Berücksichtigung von Fallstricken des Therapiemonitorings durch Bestimmung von Ca und P im Urin. Ergebnisse: Intrauterine Einlagerungsraten von Ca und P können bei Frühgeborenen (FG) erzielt werden, wenn im Urin eine geringe Überschussversorgung mit Ca und P kontinuierlich nachgewiesen werden kann. Eine individuell gesteuerte Supplementierung…

Schlagworte

Frühgeborene Knochenmineralmangel bei Frühgeborenen Osteopenie Osteopathie Osteomalazie Monitoring infant premature osteopenia bone mineral deficiency of prematurity osteomalacia metabolic bone disease osteopathy Klinische Pädiatrie