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Die strukturelle Konnektivität des Corpus Callosum prädiziert die Translation von Trainingsverbesserung im gesunden Alter

D Wolf, FU Fischer, J Fesenbeckh, I Yakushey, I Lelieveld, A Scheurich, I Schermuly, L Zschutschke, A Fellgiebel · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
924923
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D Wolf, FU Fischer, J Fesenbeckh, I Yakushey, I Lelieveld, A Scheurich, I Schermuly, L Zschutschke, A Fellgiebel
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Viele Studien zeigen nach kognitivem Training eine deutliche Verbesserung der Leistung im trainierten Test. Die Voraussetzungen für eine Translation der Trainingsverbesserungen in verwandte kognitive Domänen sind jedoch unklar. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde die Translationsfähigkeit von Leistungsverbesserungen in einer Logical Reasoning-Trainingsaufgabe zu einem Maß der fluiden Intelligenz (Gf) im Zusammenhang mit der strukturellen Konnektivität des Gehirns, dem Alter und der Intelligenz untersucht. Wir analysierten die Daten von 43 hoch ausgebildeten, kognitiv gesunden älteren Erwachsenen (Alter: 60–8…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie