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Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?

Johannes Herold · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2024 · Heft 06 · S. 558

Dokument
925297
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Johannes Herold
Ausgabe
Heft 06 / 2024
Jahrgang 162
Seiten
558
Erschienen: 2024-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Tibiakopffrakturen gehören zu den schwerwiegendsten Verletzungen des Kniegelenks und führen bei einem relevanten Teil der Patienten zu posttraumatischer Gonarthrose sowie bei nahezu jedem 10. zur Implantation einer Knietotalendoprothese. Während der Schwerpunkt traditionell auf der knöchernen Heilung lag, insbesondere auf der anatomischen Rekonstruktion der Gelenkfläche, der Breite des Tibiaplateaus und der anatomischen Beinachse, bleiben die Rolle und Prävalenz ligamentärer Begleitverletzungen und deren potenzielle Auswirkungen auf eine resultierende Gelenkinstabilität weiterhin unklar.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie