CareLit Fachartikel
Nicht-steroidale Antiphlogistika verursachen ökonomische Schäden in Risikogruppen
Katharina Franke · Allgemeinmedizin up2date · 2024 · Heft 04 · S. 280
Dokument
925402
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 30% aller Klinikaufnahmen, die in Verbindung mit einer Medikamentennebenwirkung stehen, gehen auf das Konto von nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID). Zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit fokussierten in der Vergangenheit schon auf NSAID. Eine aktuelle Studie aus England unterstreicht, dass aus der Anwendung von NSAID in Risikogruppen sowohl klinische Nachteile auf Patientenebene als auch ökonomische Nachteile für das Gesundheitssystem resultieren.
Schlagworte
Allgemeinmedizin up2date